Arbeitsgruppe Hyperthermie


Wir sind eine kleine ehrenamtliche Gruppe, die sich für die Behandlungsmethode Hyperthermie in der Onkologie stark macht.

Aktuell arbeiten wir an folgenden zwei „Baustellen“:

-    Kostenerstattung durch die Krankenkassen
Aktuell ist es in Deutschland in den meisten Fällen leider noch so, dass Patienten die Kosten für eine Hyperthermie-Behandlung selbst tragen müssen. Das soll sich in Zukunft ändern und dafür setzen wir uns ganz aktiv ein. Wir sind in Gesprächen mit Politik und Gesundheitswesen, um möglichst bald eine Kassenzulassung zu bewirken.

-    Lehrstuhl für Hyperthermie
Ein wichtiges Ziel vor allem ist, einen Lehrstuhl für Hyperthermie an einer Universität einzurichten, damit wir in Deutschland schon bald eine zentrale Anlaufstelle haben. Ein Lehrstuhl ermöglicht es uns auch, Forschungsgelder für noch fehlende Studien zu beantragen. Außerdem möchten wir über diesen Lehrstuhl eine Facharztausbildung initiieren. So kann die Hyperthermie endlich ihren verdienten Stellenwert in der Medizin einnehmen.
Für die Gründung benötigen wir aktuell noch Spendengelder. Möchten Sie unser Vorhaben unterstützen, können Sie eine Zweckgebundene Spende an die DGHT richten. Es sollte dabei als Zweck „Lehrstuhlgründung für Hyperthermie“ angegeben werden. Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung!

Denise Rudolph
Rosie Castera
Hüseyin Sahinbas

13.05.2024

Dokumentarfilm - "Hyperthermie - die vierte Säule in der Onkologie" (Film in voller Länge)

Durch das Engagement von Denise Rudolph und dem Team von "Lichtblicke für Krebspatienten" ist ein neunzigminütiger Film zur Hyperthermie als vierte Säule in der Krebstherapie entstanden. Weitere Informationen finden Sie hier: www.integrative-krebsmedizin.info – Es lohnt
sich, diesen Film anzuschauen und weiterzuleiten. Zur Unterstützung ist auch eine Crowdfunding-Kampagne gestartet worden:
https://gofund.me/d54b3765. Die Filmemacher sind dankbar für jede Unterstützung.

Der Link zum Film: https://www.youtube.com/watch?v=B-yJnjeOPvw

27.11.2023

Buchtipp

 „Krebs verstehen und ganzheitlich behandeln“ – Integrative Strategien für einen neuen Umgang mit Krebs - VHK-Verlag. ISBN: 9783867312523,

Dr. Henning Saupe

24.01.2022

Ärztedienstag Juristische Webinare Online Fortbildung
mit Doktor F. Breitkreuz und Doktor H. Sahinbas

Jeden ersten Dienstag im Monat gegen 17:00, Zoom-Zugangsdaten erfragen Sie bitte bei Doktor Hüseyin Sahinbas hssahinbas@googlemail.com, vielen Dank.

06.12.2021

Forum Hyperthermie und Die Naturheilkunde / Forum Komplementäre Onkologie Jetzt auch als App verfügbar

Die Zeitschriften des Forum Medizin Verlags – unter anderem „Forum Hyperthermie“ und das Vereinsorgan der DGHT e.V. „Die Naturheilkunde / Forum Komplementäre Onkologie“ – sind ab sofort in digitaler Form im App-Store (iOS, android) verfügbar. Alle Mitglieder der DGHT e.V. können kostenfrei auf alle Ausgaben zugreifen. Log In-Daten erhalten Sie bei der Geschäftsstelle der DGHT e.V. Die App selbst bietet neben dem Zugriff auf die Zeitschriften auch aktuelle News und Termine aus dem weiten Feld der komplementären Medizin. Wer sich in Belangen der Umweltmedizin fortbilden möchte, kann in der App zudem das Fachmedium „umwelt · medizin · gesellschaft“ downloaden.

 

Die App selbst ist kostenfrei verfügbar. Suchen Sie im App-Store nach: „Naturheilkunde Umweltmedizin“ Bei Fragen hilft der Forum Medizin Verlag gerne weiter, E-Mail: sekretariat@forum-medizin.de, www.forum-medizin.de

27.06.2021

Buchtipp

VORWORT

Die Hyperthermie ist eine gut verträgliche und effektive Methode,um die Wirksamkeit von Chemotherapie und/oder Strahlentherapie bei der Behandlung von Krebserkrankungen zu verstärken. Die in diesem Leitfaden beschriebene kapazitive Hyperthermie ist eine weit verbreitete, praktikable und kostengünstige Methode zur Erwärmung oberflächlicher und mitteltief gelegener Tumoren.Unter gewissen Voraussetzungen können auch tiefer gelegene Tumoren erreicht werden. Kapazitive und lokale Hyperthermiesysteme konnten Evidenzen für die Wirksamkeit der Hyperthermie bei verschiedenen Tumorerkrankungen aufzeigen, wie Kopf-Hals-Karzinomen, Brustwandrezidiven, Melanommetastasen, Knochenmetastasen und Gebärmutterhalskarzinomen.

 

Weitere klinische Studien sind erforderlich zur Bestätigung und Erweiterung des Indikationsspektrums. Parallel sollte die kapazitive Hyperthermie auch besser planbar und, soweit möglich, technisch verfeinert werden. Dazu sind die Informationen und Tipps vom sehr erfahrenen Dr. H. Sahinbas für alle Anwender der kapazitiven Hyperthermie hilfreich. Im Hinblick auf eine Standardisierung ist dieser Leitfaden ein guter Empfang. Er kann zum besseren Verständnis und zur Akzeptanz der kapazitiven Hyperthermie beitragen.

(Prof. Wust – Charité Berlin)

19.06.2021